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Indische Gottheiten

Die indische Götterwelt ist groß, bunt und hält für jeden etwas parat. Neben dem Elefantengott Ganesha und Shiva, Brahma und Vishnus, Sarasvati und Durga, gibt es regional unzählige weitere Gottheiten. Sie sind wie bei uns die Heiligen der katholischen Kirche für verschiedene Probleme des Lebens zuständig. Dabei sind sie mit ihren Schwächen jedoch auch menschlich. So kann jeder die Lehren, die sie mitbringen, verstehen. Das macht sie auch für uns im Westen so attraktiv: Man muss nicht religiös oder spirituell sein, um die Moral an ihren Geschichten zu verstehen.

 

Vishnu

Vishnu war einst ein Begleiter des Indra und übernahm später Indras Funktionen. Vishnu erscheint in 13 verschiedenen Inkarnationen.

Shiva

Lebensspender, Beherrscher der Tiere und Hüter über den ewigen Kreislauf von Schöpfung und Zerstörung, dargestellt durch den Dreizack und den Phallus.

Shiva

Notizbuch mit Shivamotiv

Lakshmi

Lakshmi ist der Inbegriff des Genusses, der Glückseligkeit, des Reichtums und des Überflusses. Sie segnet mit goldener Hand alle ihre Anhänger mit Glück und Wohlstand, wenn diese sie aufrichtig verehren.
Wobei Wohlstand nicht nur den materiellen Reichtum umfasst. Dazu gehören moralische und ethische Werte, die nobleren Aspekte des Lebens, mentale Kraft und intellektuelle Stärke.
Als Erdgöttin repräsentiert Lakshmi den schönen und reichen Aspekt der Natur. Sie schenkt allen Wesen Lebenskraft, Freude und Wohlstand.
Alles, was wir zu einem guten Leben brauchen und uns erfreut, ist eine Gabe der Erdgöttin — unsere Nahrung, die Materialien unsere Kleidung, aus denen wir unsere Häuser bauen — alles wächst in der Erde. Lakshmi schüttelt es mit Leichtigkeit aus ihrem Handgelenk. Lakhsmi

Notizbuch mit der Göttin Lakhsmi

Ganesha

Ganesha, der elefantenköpfige Gott, gehört zu den beliebtesten Hindu-Göttern. Er verheißt Glück und Wohlstand, beseitigt Hindernisse, lacht, tanzt oft, liebt Süßigkeiten und Streiche. Seine Statue findet sich sowohl in unzähligen Privathäusern, als auch Geschäften. Es gibt kein hinduistisches Ritual, in dem Ganesha nicht zuerst um Beistand gebeten wird. Bei Einschulungen, Geschäftsabschlüssen, vor Abschlussexamen oder Eheschließungen ruft man ihn an. Er ist der Glücksbringer bei allen guten Unternehmungen, denn er räumt Hindernisse aus dem Weg. Materielle wie geistige. Ganesha ist der Sohn von Shiva und seiner Gemahlin Parvati. Dargestellt wird er als dickbäuchiger Gott mit minimal vier Armen, auf einem Lotosthron oder seinem Reittier der Maus sitzend. Eine Schlange ist sein Gürtel. Unzählige Legenden in den Puranas bieten verschiedene Versionen als Erklärung für die Entstehung Ganeshas an. So berichtet eine populäre Geschichte im Shiva Purana, dass Parvati, Shivas Ehefrau, Ganesha in Abwesenheit Shivas geschaffen hätte: Demnach formte sie aus dem Lehm, mit dem sie ihren Körper eingerieben hatte, einen kleinen Buben, übergoss ihn mit Gangeswasser und erweckte ihn so zum Leben. Sie nannte ihn Ganesha und setzte ihn als Wache vor ihr Haus. Als Shiva kam, versperrte Ganesha ihm den Weg. Shiva schlug ihm den Kopf ab und gelangte so ins Haus. Als Shiva bemerkte, dass er gerade Parvatis Sohn getötet hatte, befahl er seinen Dienern, den Kopf des ersten Lebewesens zu bringen, auf welches sie treffen würden. Dieses erste Lebewesen war ein Elefant, und dessen Kopf setzte Shiva auf Ganeshas Rumpf, um ihn ins Leben zurückzubringen.
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